In den letzten Wochen und Monaten zerbrach sich die Gerüchteküche den Kopf darüber, wie die neuen MacBooks zum einen aussehen werden und wie diese zum anderen ausgestattet sein werden. Als dann der die erwartete Videokonferenz für ausgewählte Fachleute, die für den 30. September geplant war, verschoben wurde, verspürten bereits sehnsüchtig Wartende sicherlich die ein oder andere Träne.
Der Ersatztermin soll angeblich der 14. Oktober sein. An diesem Tag werden wohl die neuen MacBooks, sprich ein neues MacBook, MacBook Air und MacBook Pro, vorgestellt. Die Frage, was die neuen MacBooks unter der Haube haben werden, ist weiterhin ungeklärt umso interesannter ist es, dass Nvidia still und heimlich den Termin für die neuen Chipsätze vom 30. September auf den 15. Oktober verschoben haben.
Da ist die Frage natürlich nah, ob in den neuen MacBooks wohl die Technik aus dem Hause Nvidia zum Einsatz kommen wird. Sollte dies der Fall sein, so wird wohl der aktuelle MCP7A-U-Chipsatz verbaut werden, auch das wäre ein Beleg dafür, dass beide ihre Termine gezielt verschoben haben, um nicht vor Vorstellung des jeweiligen Produkts Informationen zu veröffentlichen. Gerade was die Informationpolitik seitens Apples angeht, klingt diese Auffassung sehr plausibel.
Wer jetzt denkt, dass dieser Schritt ein schlechter wäre, der irrt! Die bisherigen MacBook Pro setzen auf Nvidia-Grafikchips und fahren damit immer noch gut. Die 3D-Leistung der Nvidia-Chips wäre besonders für die Macbooks interesannt, da diese erstmals mit einer recht hohen 3D-Leistung punkten könnten ohne einen dedizierten Chip zu verwenden.
Ab heute sind es noch rund zehn Tage bis die neuen MacBooks endlich das Licht der Erde erblicken werden. Wir sind natürlich gespannt und werden am Ball bleiben!
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